Zum Projekt »Digitaler Engel« des Vereins „Deutschland sicher im Netz“ geht's hier lang

Es gibt...

Licht am Ende des Tunnels

 

„Die Zwanziger Jahre 

können gute
Jahre werden!“

Angela Merkel

Viele Länder hätten sich ein solch entschiedenes Eingreifen gewünscht: Innerhalb kürzester Zeit standen Rettungspakete mit Wumms, Rumms und der Bazooka zur Verfügung. Soforthilfen für Lufthansa, TUI, Karstadt & Co., Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfen, Aufbau von Impfzentren, Impfstoff- und Maskenbeschaffung, Aufbauhilfen und Investitionsprogramme für die gesamte EU... und noch kein Ende in Sicht.

 

Unfassbare Summen wurden in die Hand genommen, um das Unvorstellbare zu bewältigen. Im Eilverfahren wurden Beschlüsse gefasst und Gesetze erlassen. Trotz der vielen Pannen und Ärgernisse konnte eine Katastrophe wie in anderen Ländern verhindert werden.*

Na also, geht doch!

Die Politik hat somit bereits kurz nach Beginn der Pandemie unfreiwillig ihre wichtigste Ausrede bei der Bewältigung anderer Krisen aus der Hand gegeben: Dass sie nicht kann wie sie will, weil ihr nämlich keine finanziellen Ressourcen zur Verfügung stünden. Wir alle konnten sehen: Sie kann wenn sie will! Also kann sie auch...

 

  • ...die Klimaziele erfüllen
  • ...die Kinderarmut bekämpfen
  • ...den Pflegenotstand beenden
  • ...eine menschenwürdige Grundsicherung beschließen
  • ...digitale Teilhabe für alle ermöglichen

  • ...

Und dies sind nur einige der Herausforderungen, die vor uns liegen. Sie sind nicht weniger wichtig wie die Bekämpfung der Pandemie. Für die Zukunft wissen wir nun: Es fehlt nicht das Geld, es fehlt der politische Wille.

 

„In den vergangenen Jahren ist viel 

versprochen worden, aber nur

wenig gehalten!“

Olaf Scholz, SPD

Kanzlerkandidat

Wir wollen das Momentum nutzen, um im Superwahljahr eine Palette von digitalen Hilfsangeboten aufzubauen. Besonders für die von „unsichtbarer Armut“ betroffenen Menschen, aber auch für jene, die sich vor der Digitalisierung und der Zukunft fürchten und sich bereits abgehängt wähnen.

* Dazu ein bemerkenswertes Gedicht des Lyrikers Thomas Gsella:

Die Corona-Lehre