Im Superwahljahr 2021 wird es...

Zeit für die Bedingungslose Digitale Grundversorgung!


  • Corona hat deutlich gemacht, wie sehr gesellschaftliche Teilhabe sowie Bildungs- und Chancengerechtigkeit bereits von vorhandener digitaler Infrastruktur abhängig ist.
  • Kirchen und Sozialverbände, Gewerkschaften und Stiftungen fordern seit Jahren, Menschen in schwierigen finanziellen Verhältnissen die digitale Teilhabe zu ermöglichen. Bisher vergebens!*
  • Millionen Menschen können nicht länger Schritt halten und werden auf dem Weg in die digitale Zukunft abgehängt.
  • Die soziale und die digitale Spaltung verstärken sich so gegenseitig. Ein Teufelskreis - und sozialer Sprengstoff!

Millionen Menschen in Deutschland sind bereits abgehängt. Nicht nur sozial, sondern auch digital. Mit jedem Tag des Nichthandelns werden es mehr. 


Deswegen brauchen wir eine digitale Grundversorgung. Jetzt!

Einige der Grundvoraussetzungen, um allen Menschen einen gleichberechtigten und sicheren Umgang mit digitalen Technologien zu ermöglichen:

  • Kostenlose digitale Endgeräte und WLAN in allen Pflege- und Altenheimen
  • Kostenlose digitale Endgeräte für finanziell benachteiligte Menschen, Wohnungs- und Obdachlose, Asylsuchende (z.B. über öffentliche Bibliotheken, PC-Tafeln)
  • Kosten- und barrierefreie digitale Lernorte & Treffpunkte mit PC-Arbeitsplätzen & -Ausleihe
  • Stationäre und mobile Beratungs- & Hilfsangebote (durch Digital-Assistenten, Digital-Lotsen, Digital-Botschafter, Digitale Ersthelfer...)*
  • Mehrsprachige Online- und Offline Kurse zu Cybergefahren Deep Fakes, Digitalkompetenz...
  • Freies, öffentliches WLAN flächendeckend
  • ...

Hilfsangebote müssen in allen größeren Stadtteilen und Gemeinden verfügbar sein. Vor allen Dingen überall dort, wo bereits karitative Hilfsangebote wir die Tafeln notwendig sind, um Menschen über die Runden zu helfen.

 

 „Der Zugang zum Internet ist genauso wichtig wie der

zu Wasser und Nahrung!“

Peter Altmaier, CDU
Wirtschaftsminister

* Als „Menschen in schwierigen sozialen Verhältnissen, Menschen mit Armutserfahrung oder finanziell bedürftige oder benachteiligte Menschen“ bezeichnen wir auf unserer Seite meist die Menschen, die entweder Transferleistungen wie SGB II, SGB XII, AsylBLG, Wohngeld, Kinderzuschlag oder niedrige Renten erhalten, oder im Niedriglohnsektor arbeiten.